Pressemitteilungen
Statement, Stellungnahme, Meinung
Im Interview (Das Investment): Finanzmarktrichtlinie soll überarbeitet werdenEU-PARLAMENTARIER ZUR MIFID-II-ÜBERARBEITUNG
„Alle Alarmglocken haben bei uns geschrillt“
Die Europäische Kommission will 2021 die europäische Finanzmarktrichtlinie Mifid II überarbeiten. Abgeordneter Markus Ferber begleitet das Thema vonseiten des EU-Parlaments. Er hat klare Vorstellungen, was dringend zu verbessern ist.
Verkehrsverbindung EU - UK: Europäisches Parlament beschließt NotfallmaßnahmenEuropäisches Parlament bereitet sich auf No-Deal vor / Markus Ferber: „Die Europäische Union ist auf den No-Deal vorbereitet. Egal was passiert, die Verkehrsverbindungen bleiben intakt.“
EU-Gipfel: Mitgliedstaaten müssen sich bei Aufbaufonds bewegen!EU-Gipfel zu Haushalt, Klima und Brexit/ Markus Ferber fordert Entgegenkommen der Mitgliedstaaten beim Aufbaufonds
Brexit: No-Deal-Vorbereitungen hochfahrenStockende Verhandlungen über EU-UK-Abkommen/ Markus Ferber fordert Vorbereitungen auf „No-Deal“-Szenario
Geplantes EU-Lieferkettengesetz muss mittelständische Realitäten widerspiegeln!
Europäisches Parlament auch in Krisenzeiten handlungsfähig machen!Die derzeit laufende 2. Welle der Corona-Pandemie in vielen Staaten stellt viele Menschen vor gesundheitliche, wirtschaftliche und soziale Herausforderungen. Auch für die Arbeit des Europäischen Parlaments stellten die letzten Monate eine besondere Herausforderung dar.
Aufbaufonds: Kommission und Rat auf der Bremse7. Verhandlungsrunde zum RRF/ Markus Ferber fordert echte Einbindung des Parlaments
Markus Ferber bietet "Digitalen Besuch" im Europäischen Parlament an
ESMA-Bericht offenbart Chaos in deutscher FinanzaufsichtESMA präsentiert Wirecard-Bericht/ Markus Ferber kritisiert Bundesfinanzminister
Statement: Markus Ferber, MdEP zur EU-US-Agenda für globalen WandelHeute hat die Europäische Kommission einen Vorschlag für eine EU-US-Agenda für globalen Wandel vorgelegt. Der Sprecher der EVP-Fraktion im Wirtschafts- und Währungsausschuss (ECON) im Europäischen Parlament, Markus Ferber, erklärte dazu: