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28. Regime: EU Inc. muss Europa zum Start-up-Kontinent machen

Gründungen europaweit vereinfachen/
Ferber lobt ambitionierten Ansatz der Kommission

Die Europäische Kommission hat heute ihren Vorschlag für das sogenannte 28. Regime vorgestellt. Damit wird ein völlig neuer Rechtsrahmen geschaffen, der Gründern in der EU das Leben erleichtern soll. Die von Kommissionspräsidentin von der Leyen vorgestellten neuen Regelungen ermöglichen einen verschlankten europäischen Rahmen für Gründer, welcher grenzüberschreitendes Gründen verbessern soll. Kern des Vorschlags ist ein fast-track-Verfahren, welches Unternehmensgründungen innerhalb von 48 Stunden und bereits ab 100€ ermöglicht. Der CSU-Europaabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher der CSU-Europagruppe Markus Ferber lobt den Vorstoß:
 
„Das 28. Regime kann Europas Gründerszene beflügeln. Unser Binnenmarkt hat mit fast 500 Millionen Konsumenten ein riesiges Marktpotenzial für neue innovative Unternehmer. Auch mangelt es uns nicht an guten Ideen und klugen Köpfen. Anders als in den Vereinigten Staaten scheitern Unternehmensgründungen in der EU leider noch zu oft an den 27 komplizierten nationalen Regelwerken. Unterschiedliche Regelungen beispielsweise im Arbeitsrecht hemmen schnelles Wachstum. Wir schöpfen unser großes Potenzial nicht ausreichend aus. Von den 2025 zum Einhornstatus gelangten Start-ups haben 62,5% ihren Sitz in den USA. In Europa liegt Großbritannien noch vor allen EU-Ländern. Es zeigt, Europa hat kräftigen Nachholbedarf. Der Kommissionsvorschlag für die EU Inc. kann helfen endlich den Durchbruch zu schaffen, damit Start-ups und Scale-ups Europa wieder häufiger als Heimatstandort wählen.“

Dass die Kommission sich für den ambitionierteren Weg einer Europäischen Verordnung entschieden hat, begrüßt Ferber:
 
„Ein gemeinsamer europäischer Ansatz wird durch die Kommissionsentscheidung zu einer einheitlichen Verordnung erleichtert. Ein 28. Regime kann europaweit nur funktionieren, wenn tatsächlich in ganz Europa die gleichen Regelungen gelten und nicht einige Länder Extrawürste braten. Wichtig ist es, dass die Kommission sich nun aber auch gegenüber kritischen Stimmen unter den Mitgliedstaaten durchsetzt und verhindert, dass am Ende nur ein 28. Regime - Lite entsteht. Wir brauchen europaweit einheitliche Regelungen für Gründer. Ich werde die Kommission bei diesem Ansatz im Europäischen Parlament unterstützen und mich für den von der Kommission gewählten Weg einer europäischen Verordnung zum 28. Regime stark machen.“

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