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Finanzbildung bringt die beste Rendite für Europas Zukunft

ECON-Abstimmung zu Finanzbildung und Finfluencern /
Ferber fordert mehr Mut in Schulen und klare Regeln im Netz

„Immer mehr Menschen entdecken den Kapitalmarkt als Weg, selbst für das Alter vorzusorgen. Das ist eine gute Entwicklung. Aber noch immer begegnen viele Bürgerinnen und Bürger Finanzmärkten mit großer Skepsis oder sogar Angst. Wer Menschen wirtschaftlich stärken will, muss ihnen das nötige Wissen an die Hand geben“, erklärt Markus Ferber MdEP, wirtschaftspolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, anlässlich der Abstimmung des Ausschusses für Wirtschaft und Währung über den Initiativbericht zu Finanzbildung und Finfluencern.
 
Laut dem CSU-Finanzexperten hat es in jüngerer Vergangenheit strukturelle Veränderungen gegeben, die auch ein neues Nachdenken über Finanzbildung erfordern: „In den vergangenen Jahren ist der Zugang zu Finanzmärkten deutlich einfacher geworden. Digitale Anwendungen, Online-Broker und neue Plattformen haben die Einstiegshürden gesenkt und vielen Menschen erstmals den Weg zu ETFs, Aktien und anderen Anlageformen eröffnet. Das muss auch zu einem Umdenken beim Thema finanzielle Bildung führen.“

Der Bericht greift genau diese Entwicklung auf und begrüßt eine stärkere Kultur des Sparens und Investierens, wenn sie von guter Aufklärung, verständlichen Produkten und verlässlichem Schutz begleitet wird.
 
 
Finanzbildung gehört in die Mitte der Gesellschaft:
 
„Finanzbildung ist kein Nischenthema für Börsenfans, sondern eine Grundvoraussetzung für Eigenverantwortung, Vermögensaufbau und Teilhabe. Wer will, dass mehr Menschen kluge Entscheidungen über Sparen, Vorsorge und Investitionen treffen, muss Finanzwissen viel früher und viel breiter vermitteln“, so Ferber.
 
Genau hier sieht der CSU-Europaabgeordnete auch in Deutschland ein Problem: Ausgerechnet bei einem Thema, das junge Menschen ganz konkret auf das Leben vorbereitet, gibt es noch immer eine bemerkenswert große Scheu, Finanzbildung selbstverständlich in den Schulalltag aufzunehmen. Für Ferber ist klar: „Finanzbildung gehört auch in die Schulen.“
 
  
Den digitalen Raum gestalten statt ihn sich selbst zu überlassen:
 
Gerade junge Menschen informieren sich heute häufig zuerst über digitale Kanäle. Umso wichtiger ist es, dass irreführende Inhalte, versteckte Werbung und unseriöse Anlageempfehlungen klarer begrenzt werden und zugleich mehr verlässliche Finanzbildung in Schulen und öffentliche Bildungsangebote integriert wird.
 

„Soziale Medien können Interesse an Sparen, Vorsorge und Investitionen wecken. Aber wer mit Finanzthemen Reichweite erzielt, trägt auch Verantwortung. Gerade, wenn es Interessenkonflikte gibt, muss das klar offengelegt werden. Wenn junge Menschen sich nur bei YouTube oder WallStreetBets über Finanzthemen informieren können, läuft etwas falsch. Finanzbildung muss vielmehr als staatliche Aufgabe verstanden werden“, so Ferber.
 

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