Pressemitteilungen
Statement, Stellungnahme, Meinung
Bürokratieabbau für den Mittelstand muss spürbar werdenParlament debattiert zu Bürokratieabbau/
Markus Ferber fordert mehr Tempo
EU-Fluggastrechte: Europaparlament setzt Erleichterungen für Fluggäste durchVerbraucherfreundliche Entschädigungsregelungen gerettet /
Markus Ferber lobt gutes Verhandlungsergebnis
Statement: Markus Ferber, MdEP zur Zinsentscheidung der EZBDie Europäische Zentralbank hat heute die Leitzinsen angehoben, da der Inflationsdruck im Euroraum vor dem Hintergrund steigender Energiepreise infolge des Konflikts im Nahen Osten weiter zunimmt. Der wirtschafts- und währungspolitische Sprecher der EVP, Markus Ferber, MdEP, kommentiert:
Eurogruppe und ECOFIN: Finanzminister müssen Stabilitätspakt verteidigenEurogruppe und ECOFIN beraten über Europäischen Semester/
Markus Ferber fordert glaubwürdige EU-Fiskalregeln
Trilog-Einigung bringt mehr Spielraum für den MittelstandParlament setzt höhere Schwellenwerte durch /
Ferber: Ergebnis spiegelt wirtschaftliche Realität wider
Trilog-Einigung beim Vereinfachungspaket zur wirtschaftspolitischen SteuerungFerber: Klare Regeln sind gerade in schwierigen Zeiten
keine Kür, sondern Pflicht
Semester-Paket: Kommission macht den Stabilitätspakt zur MakulaturKommission stellt Semesterpaket vor/
Markus Ferber kritisiert neue Energieausnahme
Mehrwertsteuerbetrug kostet Europa Milliarden – Parlament handeltWirtschaftsausschuss stimmt für bessere Ermittlungswerkzeuge/
Markus Ferber fordert breitere Debatte zum Kampf gegen Mehrwertsteuerbetrug
Chips Act 2.0: Wer die Fehler der Vergangenheit nicht aufarbeitet, wiederholt sieKommission stellt neuen Chips Act vor/
Ferber fordert ehrliche Bestandsaufnahme
Statement: Markus Ferber, MdEP zur Absicht der Kommission, Energieausgaben aus den EU-Fiskalregeln auszunehmenPresseberichten zufolge plant die Europäische Kommission, energiebezogene Ausgaben von bis zu 0,3 Prozent des BIP von der EU-Defizitgrenze auszunehmen und den Mitgliedstaaten damit einen fiskalischen Puffer zu bieten, um die Folgen höherer Energiepreise infolge des Konflikts im Nahen Osten abzufedern. EVP-ECON-Koordinator Markus Ferber, MdEP erklärte dazu: